Archive for the ‘Uncategorized’ Category

CDU-Mitglieder der Samtgemeinde Spelle setzen auf Maria Lindemann

9. November 2018

Die Mitgliederversammlung der CDU in der Samtgemeinde Spelle war heute mit knapp 300 Anwesenden klasse besucht!
Hierbei standen neben Vorstandswahlen (u.a. Klaus Santen weiterhin Vorsitzender) und Ehrungen von Ausgeschiedenen (z.B Willi Brundiers) auch die Wahl eines Kandidaten für die Samtgemeindebürgermeisterwahl an.

Herzlichen Glückwunsch an Maria Lindemann zur Wahl als CDU-Kandidatin für das Amt der Samtgemeindebürgermeisterin. 212 Stimmen votierten für Maria Lindemann und 65 Stimmen für Stefan Sändker.
Herzlichen Dank an Stefan Sändker für den fairen Wettstreit und die Bereitschaft zur Kandidatur! Es waren tolle gemeinsame Vorstellungsrunden in der Samtgemeinde Spelle.

KanditenbildnachWahl

Herzlichen Glückwunsch an Maria Lindemann hierzu auch aus Spelle

Jetzt geht es um den Wahlkampf für den 26. Mai 2019.

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Sändker und Lindemann für Führungsaufgabe in Spelle hoch motiviert

21. Oktober 2018

Vorstellung Kandidaten 16102018.png

Vorstellung der CDU Kandidaten am17.10.2018

7. Oktober 2018

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Infoveranstaltung zur Nominierung des CDU- Samtgemeindebürger-meisterkandidaten/-in

29. September 2018

 

MariaLindemannUNDStefanSaendker
Kandidatin Maria Lindemann (CDU), Samtgemeindevorsitzender Klaius Santen, Kandidat Stefan Sändker

Vorabinformation und Terminreservierung:
Der CDU Ortsverband Spelle läd alle Mitglieder und politische Freunde/ Interessierte zu einer Infoveranstaltung zur Nominierung des CDU- Samtgemeindebürgermeisterkandidaten/-in Maria Lindemann und Stefan Sändker ein. Nach der Vorstellung soll auch noch eine Fragerunde anschließen.

Ort: Diele Wöhlehof
Wann: Mittwoch 17.10 um 19.30 Uhr.

Kommt vorbei und informiert euch!

Mitgliederversammlung am 8.November

29. September 2018

NachfolgeHummeldorfZeitung

Mitlieder entscheiden über CDU Kandidaten für Samtgemeindebürgermeister in Spelle

28. September 2018

Maria Lindemann (49) und Stefan Sändker (48), die beide langjährige Verwaltungserfahrung haben, möchten die Nachfolge von Bernhard Hummeldorf als neue Samtgemeindebürgermeisterin beziehungsweise Samtgemeindebürgermeister in Spelle antreten.

Das hat der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes Spelle, Klaus Santen, am Freitag unserer Redaktion mitgeteilt. Am Donnerstagabend hatte sich der erweiterte Vorstand des CDU-Samtgemeindeverbandes in einer Zusammenkunft im Wöhlehof darauf verständigt, die beiden als Bewerber in der CDU-Mitgliederversammlung vorzuschlagen, die am Donnerstag, 8. November, um 20 Uhr in der Gaststätte Spieker-Wübbel in Venhaus stattfindet. „Wir freuen uns, mit Stefan Sändker und Maria Lindemann zwei qualifizierte Bewerber gefunden haben, die beide durch ihre bisherige berufliche Tätigkeit für das Amt qualifiziert sind.“ Als positiv bezeichnete Santen auch die Bereitschaft der Bewerber, im Falle ihrer Wahl zwei Amtsperioden anzustreben.

Santen verwies darauf, dass in der Mitgliederversammlung die Entscheidung getroffen wird, wen die CDU als Kandidaten für die Direktwahl des Samtgemeindebürgermeisters, die voraussichtlich zeitgleich mit der Europawahl am 26. Mai stattfindet, aufstellen wird. Wer jetzt noch CDU-Mitglied werden möchte, um an der Abstimmung teilzunehmen, müsse bis spätestens 1. November das Parteibuch haben.

Laut Santen nutzten Sändker und Lindemann die Gelegenheit, um im erweiterten CDU-Vorstand auf ihren bisherigen beruflichen Werdegang hinzuweisen.

Stefan Sändker absolvierte von 1989 bis 1991 eine Ausbildung als Verwaltungsangestellter bei der Samtgemeinde Spelle. Von 1999 bis 2002 studierte er nebenberuflich Betriebswirtschaftslehre und absolvierte von 2007 bis 2009 auch den nebenberuflichen Lehrgang „Zertifizierter Verwaltungsbetriebswirt“ (Finanzbuchhaltung) mit Erfolg. Der 48-Jährige ist seit 2012 Dezernent für innere Dienste und seit 2007 Geschäftsführer der Hafen Spelle-Venhaus GmbH.

Maria Lindemann arbeitet derzeit als Erste Beigeordnete (Ordnung, Soziales, Bildung/Jugend/Sport, Wirtschaftsförderung) in der Kreisstadt Steinfurt. Dort ist sie auch für die integrierte Stadtentwicklung zuständig. Sie kennt die Samtgemeindeverwaltung Spelle aus einer früheren Tätigkeit. Seinerzeit hatte die Diplom-Kauffrau FH die Fachbereichsleitung für Ordnungsverwaltung und Bürgerservice inne. Bevor sie nach Steinfurt wechselte, arbeitete sie in Führungspositionen für die Stadt Telgte (Fachbereichsleiterin) und die Stadt Marsberg (Allgemeine Vertreterin).

CDU Zeitplan für Hummeldorf Nachfolge

4. September 2018

Spelle Der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes Spelle, Klaus Santen, hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die CDU geeignete Kandidatinnen oder Kandidaten finden wird, die sich um das Amt des Samtgemeindebürgermeisters bewerben.

Wie berichtet, wird der bisherige Amtsinhaber und Christdemokrat Bernhard Hummeldorf (59), dessen Amtszeit im nächsten Jahr ausläuft, nicht erneut kandidieren. Laut Santen traf sich am Montagabend eine von der CDU eingesetzte Kandidatenfindungskommission, um vertrauliche Gespräche mit potenziellen Bewerbern zu führen. „Wir sind guter Dinge, zur erweiterten Vorstandssitzung des CDU-Samtgemeindeverbandes geeignete Bewerber präsentieren zu können“, betonte Santen. Nach seinen Angaben findet die nichtöffentliche Sitzung dieses Gremiums am Donnerstag, 27. September, im Wöhlehof statt. Die Entscheidung, wen die CDU als Kandidatin oder Kandidaten ins Rennen schicken wird, fällt die Mitgliederversammlung am Donnerstag, 8. November, um 20 Uhr in der Gaststätte Spieker-Wübbel in Venhaus.

Der Samtgemeinderat wird in seiner nächsten öffentlichen Sitzung am Montag, 1. Oktober, um 18 Uhr im Rathaus den Termin für die Direktwahl der Samtgemeindebürgermeisterin beziehungsweise des Samtgemeindebürgermeisters festlegen. Angestrebt wird Sonntag, 26. Mai. An diesem Tag findet auch die Europawahl statt.

 

Hummeldorf verzichtet auf weitere Kandidatur

8. August 2018

Im Jahr 2019 findet turnusgemäß die Wahl zum/zur Samtgemeindebürgermeister/ Samtgemeindebürgermeisterin statt, vermutlich zeitgleich mit den Europa- und Landratswahlen. Heute hat Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf mitgeteilt, dass er für eine weitere Kandidatur nicht zur Verfügung stehen wird.

Bernhard Hummeldorf hat das Amt des ersten hauptamtlichen Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Spelle zum 01. Januar 2005 angetreten, gleichzeitig mit dem Eintreten der sog. „Eingleisigkeit“, in Personalunion des Samtgemeindebürgermeisters und –direktors. Somit wird Hummeldorf diese wichtige und umfangreiche Aufgabe nach Auslaufen der aktuellen Wahlperiode circa 15 Jahre ausgeübt haben. Die neue Wahlperiode wird entsprechend der gesetzlichen Grundlage zum 31.10.2026 enden. „Nach intensiven und durchaus umfangreichen Überlegungen bin ich letztendlich zu dem Entschluss gekommen, für weitere sieben Jahre Amtszeit nicht zur Verfügung zu stehen, sodass ich zum 31. Oktober 2019 aus dem Amt des Samtgemeindebürgermeisters ausscheiden werde“, gab Hummeldorf heute gegenüber den Mitgliedern des Samtgemeindeausschusses und weiteren politischen Funktionsträgern auf Samtgemeindeebene bekannt und hob hervor: „Schon heute danke ich Ihnen für die stets faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gemeinsam konnten wir für die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Spelle mit den Mitgliedsgemeinden Spelle, Schapen und Lünne parteiübergreifend einiges auf den Weg bringen. Die sich stellenden Aufgaben habe ich stets mit großer Freude ausgeführt.“ Doch nun gelte es zunächst bis zum 31. Oktober 2019 in weiterhin guter Zusammenarbeit die Herausforderungen für unsere Kommune zu bewältigen.

Im Jahr 1975 hat Hummeldorf beim damaligen Landkreis Lingen die Verwaltungslaufbahn begonnen und war anschließend 15 Jahre beim Landkreis tätig, bevor er 1990 zur Samtgemeinde Spelle wechselte und das Amt des stellvertretenden Samtgemeindedirektors übernommen hat und 2004 zum Samtgemeindebürgermeister gewählt wurde. Somit ist Hummeldorf fast 30 Jahre im Dienst der Samtgemeinde Spelle und insgesamt nahezu 45 Jahre im öffentlichen Dienst tätig.

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Foto: Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (5. von links) hat heute gegenüber politischen Funktionsträgern auf Samtgemeindeebene bekannt gegeben, für eine weitere Amtszeit als Samtgemeindebürgermeister nicht zur Verfügung zu stehen. (Foto: Samtgemeinde Spelle)

Stellungnahme zum Verzicht auf eine weitere Kandidatur vom Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf

8. August 2018

Ansprache zur Ankündigung von Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf zum Verzicht auf eine weitere Kandidatur
am Mittwoch, 08. August 2018
durch Magdalena Wilmes, 1. Stellv. Samtgemeindebürgermeisterin

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Samtgemeindebürgermeister Hummeldorf,
lieber Bernhard,

es fällt mir schwer, mich an den Gedanken zu gewöhnen, dass du nicht mehr als Samtgemeindebürgermeister kandidieren wirst.

Fast 30 Jahre warst du in der Samtgemeinde Spelle mit großem Engagement tätig und hast insbesondere während der Zeit als Samtgemeindebürgermeister erfolgreich und kooperativ gearbeitet.

In dieser Zeit hast du maßgeblich für eine ganz außergewöhnliche und eindrucksvolle Entwicklung in der Samtgemeinde mit den Mitgliedsgemeinden Spelle, Schapen und Lünne gesorgt.

Du hast Herausforderungen stets engagiert angenommen, um unsere Kommune erfolgreich zu entwickeln.

In deiner Bürgermeistertätigkeit und zuvor als Stellvertretender Samtgemeindedirektor hast du stets mehr gesehen, als das reine Verwalten. Du hast mit Weitblick gestaltet und dir ging und geht es immer darum, die Samtgemeinde zukunftsfähig zu machen.

Du hast dafür geworben und gekämpft mit allem, was dich ausmacht: Mit deinem Fachwissen, deiner Überzeugungskraft, deiner Fähigkeit, Menschen zu gewinnen, deinem Fleiß, deiner Zähigkeit und Ausdauer.

Auch die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Kommunalpolitikern war stets vertrauensvoll und offen.
Du warst stets ein Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Samtgemeinde.

Deine Bürotür steht allen Menschen offen.
Du bist immer nah an den Menschen, bist gut vernetzt, hast zugehört und deine Gesprächspartner ernst genommen.

Dabei bist du jederzeit ansprechbar – unabhängig vom Wochentag oder der Uhrzeit!

In all den Jahren hast du deine persönlichen Belange in den Hintergrund gestellt.

Dein Terminkalender ist oft durchgängig gefüllt mit Terminen von morgens früh bis abends spät – und das auch am Wochenende. 60 bis 70 Wochenstunden sind die Regel.

Angesichts dieser starken Leistung, kann ich es bei allem Bedauern, auch nachvollziehen, dass du für eine weitere Kandidatur, für weitere 7 Jahre an der Spitze unserer Samtgemeinde, nicht zur Verfügung stehst.

Ich bin mir sicher, dass wir nun bis Ende 2019 weiterhin diese gute Zusammenarbeit fortsetzen und hoffe, dass die Parteien einen fairen und sachlichen Wahlkampf um deine Nachfolge pflegen – auf dass wir weiterhin durch Zusammenhalt und Gemeinsamkeit unsere Samtgemeinde nach vorne bringen.

Dir, lieber Bernhard, gilt höchster Respekt vor deine Leistung und alles Gute.

Stand: 2018-08-07
Es gilt das gesprochene Wort!

Neuer Standort für Feuerwehr Spelle-Venhaus

17. Dezember 2017
Auszug aus dem Artikel in der Lingener Tagespost vom 16.12.2017
von Ludger Jungeblut / Lingener Tagespost

Etat der Samtgemeinde verabschiedet

Über moderne Fahrzeuge verfügen die Feuerwehren in der Samtgemeinde Spelle, um im Notfall effektiv zu helfen. Foto: Feuerwehr Spelle

Spelle. Die Feuerwehr Spelle-Venhaus soll künftig in einem neuen Multifunktionsgebäude im Hafen untergebracht werden. Das hat Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf in der jüngsten Sitzung des Samtgemeinderates Spelle mitgeteilt. In der Zusammenkunft wurde der Haushalt 2018 einstimmig verabschiedet.

Laut Hummeldorf beträgt die Investitionssumme 500.000 Euro. Neben Kreismitteln hofft der Samtgemeindebürgermeister auf Landesmittel, um das Vorhaben 2018 verwirklichen zu können. Die Feuerwehr soll zwei Fahrzeugboxen erhalten. In dem Gebäude sollen auch Räumlichkeiten für die Wasserschutzpolizei und die DLRG sowie Schulungsräume für die Firmen entstehen, die im Hafen ansässig sind. Zudem wird in dem Gebäude eine Zugangskontrolle eingerichtet.

Neues Feuerwehrgerätehaus in Schapen

In Schapen soll überdies 2019 ein neues Feuerwehrgerätehaus mit einem Kostenaufwand von 700.000 Euro gebaut werden. Eine gute Nachricht hatte der Samtgemeindebürgermeister auch für die Feuerwehr Schapen parat: Voraussichtlich Ende 2018 wird ein neues Löschfahrzeug vom Typ LF 10/6 angeschafft. Es kostet einschließlich Beladung 305.000 Euro. Im Jahr 2020 soll die Schapener Wehr ein Löschfahrzeug vom Typ LF 10 (Kosten: 250.000 Euro) erhalten.

Einsatzleitwagen der Speller Wehr wird aufgerüstet

Für 2020 oder 2021 soll zudem ein neuer Rüstwagen für die Feuerwehr Spelle mit Kosten von 450.000 Euro angeschafft werden. Zudem wird der Einsatzleitwagen der Speller Wehr im nächsten Jahr mit 30.000 Euro technisch auf den neuesten Stand gebracht. Die Anschaffung von digitalen Meldern lässt sich die Samtgemeinde im neuen Jahr 75.000 Euro kosten.

Kleine Turnhalle in Spelle soll am 1. Mai fertig sein

Hummeldorf zufolge beträgt das Haushaltsvolumen im nächsten Jahr 10,4 Millionen Euro. Im Ergebnishaushalt wird ein Überschuss von 121.600 Euro erwirtschaftet. Insgesamt wird die Samtgemeinde 2,5 Millionen Euro investieren, darunter 181.700 Euro für die Sanierung der WC-Anlage der Grundschule Spelle. 100.000 Euro sind für die Sanierung der kleinen Turnhalle in Spelle vorgesehen. Fertigstellung soll am 1. Mai sein.

„Nur gemeinsam sind wir stark“

Hummeldorf nutzte die Gelegenheit, um sich bei allen Ehrenamtlichen in der Samtgemeinde zu bedanken. Ein großes Lob sprach er auch den 50 Flüchtlingshelfern aus. Hummeldorf abschließend: „Wir sitzen alle in einem Boot. Nur gemeinsam sind wir stark.“

Arbeitslosenquote beträgt 1,5 Prozent

CDU-Fraktionsvorsitzender Karlheinz Schöttmer freute sich über sprudelnde Steuereinnahmen in den drei Mitgliedsgemeinden Spelle, Schapen und Lünne und verwies wie Hummeldorf und der Fraktionsvorsitzende der SPD-Lünner-Liste-Fraktion, Thomas Forstreuter, auf die mit 1,5 Prozent extrem niedrige Arbeitslosenquote in der Samtgemeinde. Forstreuter unterstrich die Notwendigkeit, alles zu unternehmen, damit die Bürger weiterhin Beruf und Ehrenamt miteinander vereinbaren können.